Wie lässt sich der TCO Ansatz auf Entrostungswerkzeuge übertragen?
Ist eine günstige Anschaffung tatsächlich auf lange Sicht rentabel? Oder wird gar das vermeintlich günstigere Werkzeug mit seinem Anschaffungspreis bei täglicher Benutzung auf einmal zur Kostenfalle?
Investitions- oder Gebrauchsgüter wie Werkzeugmaschinen verursachen im Laufe Ihres Lebens weitere Kosten, z.B. für Wartungen, Reparaturen, Ersatz- und Verschleißteile, Verbrauchsmaterialien und Energiekosten.
Um schon vor dem Kauf abschätzen zu können, welches Produkt über den gesamten Lebenszyklus das günstigste ist, müssen alle während der Lebensdauer durch das Produkt ausgelösten Kosten zusammengestellt und analysiert werden. Die Betriebskosten von Werkzeugmaschinen können die Anschaffungskosten um ein Vielfaches übersteigen. Die Total Cost of Ownership-Analyse ist daher eine wichtige Grundlage für die Entscheidungsfindung. Wer die kostengünstigste oder rentabelste Lösung sucht, kommt an entsprechenden Analysen nicht vorbei.
Anhand eines Markennadelentrosters und eines Copy-Produktes möchten wir Ihnen hier eine Beispielanalyse aufzeigen. Der Versuch wurde auf einem Museumsschiff durchgeführt, wobei Ausfallzeiten, Energiekosten und Arbeitszeiten nicht berücksichtigt wurden.
Beispielanalyse Nadelentroster: Markengerät gegen China-Copy
Fazit: Wer billig kauft, kauft zweimal! Mindestens!
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